Es geht voran

  • Nico 

Hey CanSat-Fans,
seit unserem ersten Blog ist einiges passiert: Zum einen haben wir die Primärmission zusammengesetzt und gelötet. Sie besteht aus einem Arduino-Pro-Micro mit einem Thermometer, Luftdrucksensor, sowie einer LoRa-Funkantenne und wiegt gerade einmal 20 Gramm.
Zum anderen haben wir ein 3D-Modell der Dose erstellt und begonnen, dieses mit einem 3D-Drucker zu drucken. Die Innenmaße der Dose entsprechen den geforderten Außenmaßen des CanSat. Die Dose ist also nicht die Außenhülle, sondern eine Art Schablone, die es uns ermöglicht, sicher zu stellen, dass unser Satellit am Ende auch die richtigen Maße hat. Auch bei der Sekundärmission, sowie der Bergung gibt es Fortschritte. Wir haben am Freitag die Sensorik für die Sekundärmission, sowie ein GPS-Modul und Pieper bestellt. Pieper und GPS sollten es uns ermöglichen den CanSat nach einer erfolgreichen Mission leicht wiederzufinden. Doch solche Techniken sind nur sinnvoll, wenn die Dose nach der Landung in einem Stück auffindbar ist. Um eine sichere Landung mit der geforderten Geschwindigkeit zu ermöglichen, haben wir bereits die Größe des Fallschirms ausgerechnet.
Wir haben vor, uns am kommenden Dienstag mit der ExperimentalRaumfahrt-InteressenGemeinschaft (ERIG) zu treffen, um ein paar Tipps bezüglich Fallschirmöffnung und –material zu bekommen.
Falls ihr mal einen Blick auf den Satelliten werfen wollt, haben wir einige Bilder davon auf Instagram und Facebook gepostet.
Links zu unseren Accounts findet ihr auf unserer Startseite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.